Mit Technik und Kunst
bei der Jury gepunktet

Dettingen. Vom zu haltenden Spannungsbogen ist in Filmerkreisen oft die Rede. Ein Film muss also stark anfangen, darf in der Mitte nicht nachlassen und der Schluss muss Eindruck hinterlassen. Der Film Club Teck ist wieder einmal auf dem Weg, diesen Kriterien voll gerecht zu werden. Erste Etappe: Doppelter Erfolg beim Regionalwettbewerb in Nagold.

Mit zwei Filmen unterschiedlichster Machart wurde in die neue Wettbewerbssaison gestartet. Technik und Kunst drifteten als Themen zwar auseinander, fanden in der Bewertung aber wieder zusammen. Beide Produktionen haben einen Zweiten Preis erhalten und zugleich den Sprung auf die Landesebene geschafft. Von dort ist es dann „nur noch“ ein Schritt bis zum Bundesfilmfestival. Bis dahin vergeht zwar noch einige Zeit, aber der Einstieg lässt hoffen und der Spannungsbogen wird gehalten.

Mit dem Thema „Windstrom“ hat sich das FCT-Mitglied Peter Markotschi auseinandergesetzt und den Fokus dabei auf den Beginn eines solchen Unterfangens gerichtet. Im Film festgehalten hat er dabei den Aufbau eines Windrades samt der umfangreichen Vorarbeiten dazu. Das Ganze in siebzehn Minuten verpackt und mit aufschlussreichen Informationen ausgestattet. Die Jury, zu der auch der Landesbeauftragte für Wettbewerbs- und Juryfragen Lutz Schulze aus Weilheim gehörte, hielt mit Anerkennung nicht hinterm Berg. Der Autor habe sich konsequent am technischen Vorgang gehalten und durch geschickten Zeitraffereinsatz bei den zeitaufwändigen Arbeiten keine Langeweile aufkommen lassen. Gelobt wurden zudem Kameraführung, Kommentar und gute Recherche. Ein Zweiter Preis und die Weitermeldung zum nächsten Landesfilmfestival waren der Lohn dafür.

„Arte Sella“ hat Dr. Helmut Leier seinen Film genannt und unter diesem Namen läuft auch die überaus eindrucksvolle Darbietung zeitgenössischer Kunst. Im Sellatal in der Italienischen Provinz Trient befasst sich ein kreativer Prozess mit der Beziehung des Menschen zur Natur. Was dabei entstanden ist, hat der FCT-Autor filmisch umgesetzt. Bei der Jury konnte er mit ruhigen Bildern, zielführender Kameraarbeit und einem guten Kommentar punkten. Gefallen hat auch, dass gezeigt wird, wie Menschen die Kunst erleben. Dadurch entstehe Dynamik im Film. Dafür hat dann leider auch die Natur selbst gesorgt: Ein schweres Unwetter hat im vergangenen Jahr Teile des Themenwegs zerstört. Auch darauf wird im Film eingegangen und zugleich die Hoffnung gegeben, dass es auf irgendeine Weise weitergehen wird. Die mit bewegter Kamera gestaltete „runde Geschichte“ mit einer Laufzeit von zehn Minuten hat die Jury überzeugt. Den lobenden Worten folgten ein Zweiter Preis und die Weitermeldung zur Videografika, dem Herbst-Wettbewerb des Landesverbandes im Bund Deutscher Filmautoren (BDFA). Austragungsort ist dann Anfang November Winterbach im Remstal.

Barbara Ibsch

+

 

 

Ernte“ eines Filmerjahres
Zweimal eine Bronzemedaille für FCT-Autoren

Ein Blick auf die Ergebnislisten sagt Insidern im Amateurfilmbereich: Es hat sich einiges verändert und es ist schwerer geworden, auf Bundesebene zu punkten, sprich mit einer Medaille nach Hause zu kommen. Beim Film Club Teck ist deshalb die Freude darüber besonders groß, dass dies gleich zwei Mitglieder geschafft haben und insgesamt fünf FCTler zu Bundesfilmfestivals gemeldet waren.

Zu den einschneidenden Veränderungen innerhalb der Wettbewerbsstruktur des Bundesverbandes Deutscher Film-Autoren (BDFA) gehören starke Einschränkungen. Es wird nicht mehr in den verschiedensten Genres angetreten, sondern es gibt nur noch zwei Kategorien: Dokumentarischer Film und Fiktionaler Film. Zudem ist die Zahl der Austragungsorte geschrumpft und das hat eine deutliche Reduzierung der gezeigten Filme zur Folge gehabt. Auch an der Anzahl der zu vergebenden Medaillen wird noch immer geschraubt und im Grunde sorgt sich die BDFA-Spitze nicht nur um die Vitalität der die Festivals ausrichtenden Vereine, sondern auch um die Mitgliederzahl generell.

Umso schöner also, dass es beim Film Club Teck Anlass zur Freude gibt. In der Kategorie Dokumentarischer Film waren drei Clubmitglieder bei Bundesfilmfestivals vertreten. In Fuldabrück erhielt Lothar Bogsch für „Brazula“ eine Bronze-Medaille. Die auf zwei Erzählebenen miteinander verflochtene Geschichte und Herstellung der Brezel hatte bei der Jury Gefallen gefunden. Dasselbe gilt für „Gorée von Dr. Helmut Leier. Beim Bundesfilmfestival im bayerischen Dorfen beeindruckte er mit den beiden Gesichtern der senegalesischen Insel – bunte Gegenwart und dunkle Sklavenvergangenheit. Werner Rothenöder hatte einen „Vergnügungsdampfer“ auf die Reise geschickt, aber die irreale Welt der Kreuzfahrtschiffe landete beim Bundeswettbewerb in Catrop-Rauxel in der langen Reihe der Teilnahmeurkunden. Angesichts besagter Umstrukturierungen ist allerdings das schon ein Erfolg.

So müssen es auch die beiden FCT-Autoren sehen, die mit ihren Filmen zum Bundesfestival Natur in Blieskastel gemeldet waren. Dieser Wettbewerb nimmt insofern eine Sonderstellung ein, als nur ein „Goldener Schmetterling“ und eine geringe Anzahl „Silberne Schmetterlinge“ vergeben werden. Dafür werden aber alle teilnehmenden Filme mit einer Festival-Medaille ausgezeichnet und das ist schon eine besondere Anerkennung. Darüber freuen dürfen sich Gerd Ruckdäschel mit „Verwunschener Bergsee“ – eine Fotoschau mit eindrucksvollen Unterwasser-Aufnahmen – und Dr. Hans-Wolfgang Wetzel. Seinem Film „Der Spalt“ gelingt es, auf dem Weg einer Schnecke Spannung zu erzeugen.

Damit ist also die „Ernte“ eines Filmerjahres eingefahren. Auch der Film Club Teck wird sich auf die Veränderungen innerhalb des Dachverbandes einstellen und nicht aus den Augen verlieren, dass der Wettbewerb nur einen Bruchteil des Vereinslebens ausmacht. Sicher, ein bisschen Salz in der Suppe ist das schon, aber generell soll auch Filminteressierten ohne Wettbewerbsambitionen dabei geholfen werden, ihre Familien- oder Reisefilme beispielsweise interessanter zu gestalten. Daher sind Gäste stets willkommen und unter www.filmclub-teck.de ist mehr zu erfahren.

Barbara Ibsch

 

 

Durchmarsch auf die Bundesebene
Der Film Club Teck war wieder einmal sehr erfolgreich

Dettingen. Dass der Film Club Teck Landesfilmfestivals ausrichten kann, beweist er im Turnus von vier Jahren. Dass FCT-Autoren bei Landeswettbewerben erfolgreich sind, zeigt sich in der Regel gleich zweimal im Jahr, zuletzt beim 84. Landesfilmfestival in Waiblingen mit insgesamt sechs neuen Produktionen. Fünf davon sind sofort zu Bundesfilmfestivals weitergemeldet worden, ein Film landete im „Pool“ der Nominierungen, könnte also auch noch den Sprung auf die Bundesebene schaffen.

Mit jeweils einem zweiten Preis bedacht wurden die drei folgenden Filme: „Gorée“ von Dr. Helmut Leier steigt über die Gegenwart der senegalesischen Insel ein in deren dunkle Vergangenheit des Sklavenhandels. Der Film wird beim Bundesfilmfestival Doku in Dorfen zu sehen sein. „Der Spalt“ von Dr. Hans-Wolfgang Wetzel lässt nicht nur die Spannung der Zuschauer steigen, sondern unterlegt den Weg einer Schnecke auch mit einem philosophischen Gedankengang. Eine Weitermeldung zum Bundesfilmfestival Natur in Blieskastel war der Lohn dafür. „Brazula“ von Lothar Bogsch verbindet mit leichter Hand die Geschichte der Brezel mit der Anstrengung von Kindern, in einer Backstube ein solches Gebäck zu schlingen. Das brachte nicht nur Rang drei in der Publikumswertung, sondern auch die Weitermeldung zum Bundesfilmfestival Doku in Fuldabrück.

Mit jeweils einem dritten Platz wurden diese Filme bewertet: „Verwunschener Bergsee“ von Gerd Ruckdäschel ist im Grunde eine Fotoschau, der es beim Abtauchen unter Wasser an Bewegung nicht mangelt. Auch dafür gab es eine Weitermeldung zum Bundesfilmfestival Natur in Blieskastel. Der „Vergnügungsdampfer“ von Werner Rothenöder hat zum Glück die notwendige Menge Wasser unterm Kiel, befördert er doch nicht weniger als sechstausend Passagiere in der irrealen Welt der Kreuzfahrtschiffe. Das wird er dann auch beim Bundesfilmfestival Doku in Castrop-Rauxel tun. Wo eventuell „Unsere Lindenstraße“ von Karl-Heinz Kosmalla anlegen wird, ist noch offen. Die durch das Jahr der mächtigen Linden in Hochwang führende lokale Geschichte landete mit einem dritten Preis im „Pool“ der für die Bundesebene nominieren Filme.

Die Jury des Landesfilmfestivals wurde von FCT-Vize Lutz Schulze geleitet, der nun schon im 20. Jahr diese Funktion erfüllt. Zur diesjährigen Jury gehörte auch das FCT-Mitglied Dr. Volker Bürkle. Club-Schatzmeister sowie Regionalleiter Werner Rothenöder ermittelte die Publikumswertung.

In den nächsten Wochen geht es also zu den Bundeswettbewerben und damit bleibt es spannend. Am Ende könnte die Einladung zu den Deutschen Filmfestspielen stehen.

Barbara Ibsch

 

 

Fazit: Ein spannendes Vereinsjahr
Auch Filmer müssen eine Hauptversammlung abhalten

Dettingen. Bei gleicher Vorgabe können die Ansätze durchaus unterschiedlich sein, wichtig ist nur, den Spannungsbogen zu halten. Richtig, von Filmerinnen und Filmern ist die Rede, von deren Vorgehen, aber auch von deren Umfeld. Genauer gesagt von der Hauptversammlung, die auch der Film Club Teck als gemeinnütziger Verein abzuhalten hat. Das ist im Grunde eine unspektakuläre Angelegenheit wie bei vielen Vereinen, gibt aber Anlass dazu, ein Clubjahr zu bilanzieren. Und da kommt dann besagter Spannungsbogen ins Spiel. Fazit: Abwechslungsreich und reichhaltig war 2018 aus FCT-Sicht – spannend eben.

Clubleiter Helmut Kohlhammer konnte bei seinem Geschäftsbericht aus dem Vollen schöpfen, reduzierte den Rückblick aber auf die Höhepunkte eines, wie er zufrieden betonte, „harmonisch verlaufenen Clubjahres“. Gut besucht sei es gewesen, auch von vielen Gästen, sowie geprägt von „großen Aufgaben“. Dazu gehörte in erster Linie das Ausrichten des 83. Landesfilmfestivals, zu dem viele baden-württembergische Filmautoren in die Dettinger Schloßberghalle gekommen waren. „Die Filmfreunde haben sich wohl gefühlt“, bestätigte Kohlhammer und berichtete zugleich von Dank und Anerkennung durch den Landesvorsitzenden, ausgesprochen dieser Tage bei der in Kirchheim abgehaltenen Hauptversammlung des Landesverbandes im Bund deutscher Filmautoren (BDFA). Das Lob für den FCT als viertgrößter Club im Land ist natürlich mit der Hoffnung verbunden, am Vier-Jahres-Rhythmus festzuhalten und somit 2022 wieder ein Festival auf Landesebene auszurichten. Die Garantie dafür kann angesichts der Altersstruktur natürlich nicht gegeben werden, der gute Wille wurde aber im Verlauf der FCT-Hauptversammlung zum Ausdruck gebracht.

Festival bedeutet zugleich auch Wettbewerb und in diesem Zusammenhang wurde von Helmut Kohlhammer das sehr gute Abschneiden etlicher FCT-Autoren hervorgehoben. Sein Dank galt aber auch den Mitgliedern, die sich als Juroren sowie in Funktionen auf Landesebene zur Verfügung stellen. Ein Dankeschön der besonderen Art erhält der FCT nun schon seit Jahren bei öffentlichen Veranstaltungen wie Gemeindefilmabend in Dettingen, Kurzfilm-Matinee in Kirchheim oder „Kinole“ in Weilheim. Gut besucht sind sie stets und im Gespräch mit den Besuchern werden die filmisch umgesetzten Themen gerne vertieft.

Den zahlenmäßig ziemlich konstant gebliebenen Mitgliedern dankte der Clubleiter für die Mitarbeit, um dann „mit großer Freude“ dem gerade begonnen neuen Clubjahr entgegenzusehen. Das positive Fazit musste natürlich erwidert werden, und so würdigte Club-Vize Lutz Schulze den Einsatz von Helmut Kohlhammer unter Applaus kurz und knackig: “ Bleib gesund, mein Gut’ster, und mach weiter so!“

Schriftführer Heiner Gabel zeigte in seinem detaillierten Rückblick auf, dass im vergangenen Clubjahr viel angeboten, geleistet und erreicht worden ist, das den FCT „über die Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht hat“. Zugleich erinnerte er aber auch daran, dass die gemeinsame Freude in der Vereinsgemeinschaft nicht zu kurz gekommen ist.

Gut nachzuvollziehen war der von Schatzmeister Werner Rothenöder auch optisch ansprechend aufbereitete Kassenbericht. Den relativ bescheidenen Möglichkeiten auf der Einnahmenseite stand die im vergangenen Jahr durch das Anschaffen von Geräten bestimmte Ausgabenseite gegenüber. Rothenöder selbst durfte von den Kassenprüfern Hanni Wachutka und Rolf Hohmeier Anerkennung und Dank für die nicht zu beanstandende Kassenführung entgegen nehmen.

Unter der Leitung von FCT-Mitglied Werner Fahn erfolgte die einstimmige Entlastung des Gesamtvorstandes, aber auch die ebenso vorgenommene Wahl der Vereinsspitze. Clubleiter bleibt Helmut Kohlhammer, Lutz Schulze fungiert weiterhin als Stellvertreter, Werner Rothenöder als Schatzmeister und Heiner Gabel als Schriftführer. Eberhard Halder ist für die Technik verantwortlich. Peter Markotschi löst Hanni Wachutka als Kassenprüfer ab.

Für den Punkt „Sonstiges“ hatte der Clubleiter das Thema Mitgliedsbeitrag angekündigt und in so manchem Hinterkopf mit Sicherheit den Zusatz „Erhöhung“ ausgelöst. Doch dann kam alles ganz anders: „Was Wenige für den Filmclub erwirtschaftet haben, soll allen zugute kommen“, erklärte Helmut Kohlhammer den überraschten Mitgliedern. Im Klartext: Der Mitgliedsbeitrag für 2019 soll aus der Vereinskasse beglichen werden. Möglich macht dies der Erlös aus der Herstellung eines Jubiläumsfilms, deklariert als FCT-Gemeinschaftsarbeit, umgesetzt von einigen Clubmitgliedern. Ein ungewöhnlicher Schritt, der für den Zusammenhalt im Verein spricht. Vielleicht weckt so viel Gemeinsamkeit auch das Interesse von eventuellen Neu-Mitgliedern (ein erster Schritt wäre der Blick auf die von Karl-Heinz Kosmalla gepflegte Homepage www.filmclub-teck.de). Den Spannungsbogen bei der jüngsten Hauptversammlung hat es auf jeden Fall verstärkt.

Barbara Ibsch

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+

 

Wieder volles Haus beim Gemeindefilmabend

Klar, viele waren vor allem auf die Besonderheiten gespannt, mit denen die SFD ihr Jubiläumsjahr aufgepeppt hat. Aber wir Filmer wissen natürlich um den berühmt-berüchtigten Spannungsbogen und deshalb hat der FCT die Gemeinschaftsproduktion „125 Jahre Dettinger Sportverein“ auch ganz bewusst an den Schluss gesetzt. An das Ende des Gemeindefilmabends 2018, dem fulminanten Start ins neue Jahr, seit Jahrzehnten in der bewährten Kooperation Gemeinde Dettingen und Film Club Teck.

Es bleibt immer wieder neu und aufregend, auch wenn Vieles vertraut ist: Wir – der FCT – werden ein wenig vom „Lampenfieber“ erwischt und von der Frage bewegt, ob auch diesmal so viele Menschen in die Dettinger Schloßberghalle strömen. Bei Saalöffnung ist es noch ziemlich überschaubar, doch dann füllen sich die Stuhlreihen und kurz vor Beginn muss wieder nachgestuhlt werden. Es kann nichts Schöneres für den Veranstalter geben.

Dann die ersten Lacher im Publikum, wenn das Wortspiel zwischen Schulze und Schultes den Abend eröffnet und der Club-Vize Lutz Schulze dem Bürgermeister das Mikro überlässt. Rainer Haußmann versteht es auch diesmal, souverän lokale Information mit dem Blick über den Tellerrand zu verbinden. Viel Persönliches wird an diesem Abend zudem spürbar und entsprechend kräftig ist dann auch der Applaus dafür.

Stichwort Beifall: Damit haben die Besucher des Abends wahrlich nicht gegeizt. Das hat gut getan und all die Arbeit belohnt, die in jedem der Filme steckt. Ein abwechslungsreiches Programm hat Lutz Schulze zusammengestellt und locker wie immer durch den Abend geführt. Auch das kam an wie die Filme selbst, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Das wiederum zeigt die Brandbreite des Clubs, der zu seinen Abenden Gäste stets willkommen heißt. Vielleicht entdeckt der eine oder die andere dabei selbst die Freude am Filmen. Wir sind auf jeden Fall zur Hilfestellung gerne bereit.

Was geboten wurde? Ziemlich viel „Wiese“ als unterschiedlich aufbereitetes FCT-Jahresthema. Wasser spielt eine Rolle beim kleinen Kraftwerk am Mühlkanal, aber auch bei der damals noch unbeschwerten Flusskreuzfahrt durch die Ukraine samt Bezug zur leider bedrückenden Gegenwart. Ebenfalls nicht sorgenfrei eine Animation, die sich mit den Folgen stupiden Mitläufertums beschäftigt. Zu sehen war aber auch, mit welchen Überraschungen der Hausbau über einem faszinierenden Höhlensystem verbunden sein kann. Und natürlich war Humorvolles ebenso vertreten – diesmal kam es aus dem Wachsfigurenkabinett. Doch dann Dettingen pur: Beim Kinderferienprogramm in der einstigen Backstube und endlich das Jubiläum 125 Jahre Sportfreunde Dettingen.

Wir gehen jetzt einfach hoffnungsfroh davon aus, dass die Zuschauerreihen nicht nur deshalb geschlossen blieben, sondern dass all den vielen Menschen, die gekommen waren, das gesamte Programm gefallen hat. Auf jeden Fall aber bedanken wir uns für die Verbundenheit, die Sie uns auch beim Gemeindefilmabend 2018 gezeigt haben. Wir freuen uns auf Sie beim nächsten Mal! Vielleicht sehen wir uns ja schon im März wieder, wenn am 10. und 11. das Landesfilmfestival in der Dettinger Schloßberghalle steigt. Reinschnuppern lohnt sich.

Barbara Ibsch

 

 

 

 

+

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

+