Chronik des Film Club Teck

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2018
Am 20. Gemeindefilmabend zeigten wir den Auftragsfilm 125 Jahre Sportverein.
Im März richtete der FCT zum 7. Mal das Landesfilmfestival aus. Wir bekamen
wieder einmal für die Ausrichtung viel Lob und unsere Autoren so manchen Preis.
Besonders erfolgreich war Josef Pettinger mit seinen Film Reni. Er bekam nicht
nur den 1.Preis beim Landesfilmfestival, sondern er konnte auch auf dem Bundesfilmfestival, der DAFF und weiteren nationalen und internationalen Wettbewerben mit seiner „Reni“ punkten.
Unser geplanter Ausflug fiel wegen zu geringer Beteiligung ins „Wasser“.
Erfreulich rege Beteiligung dagegen konnte beim Ferienprogramm notiert werden.

2017
Der Landesverband wurde dieses Jahr 40. Werner Rothenöder blätterte für uns
an einem Clubabend in der Verbandschronik. Viel Lob erntete der Club beim
Gemeindefilmabend. Die Hochstimmung setzte sich dann auf dem Landesfilm-
Festival in Untermarchtal fort, gleich mehrere erste Preise konnten verbucht werden
und vier Filme konnten sich auf Bundesebene den Juroren stellen. Das Resultat
war allerdings ernüchternd. Große Schuhe haben sich die FCT-ler mit dem
Auftragsfilm 125 Jahre Sportverein angezogen. Doch am Ende haben sie auch
damit das Laufen gelernt.

2016
Am 30. April konnte der Filmclub sein 40-jähriges Bestehen im Rössle in Dettingen
feiern. Öffentlich wurde das Jubiläum im Januar mit dem Gemeindefilmabend in
der Schlossberghalle gefeiert. Gefeiert mit erfolgreichen Filmen des letzten Jahres.
Der Filmclub kann stolz auf die letzten Jahre zurück blicken, so haben seine Autoren
mit ihren Filmen den Club auf Platz 3 in Baden Württemberg platzieren können.
Der FCT hat jetzt 39 Mitglieder und nimmt im Landesvergleich den 5. Platz ein.
Doch nicht nur die Wettbewerbe machen den Club aus. Viele Aktivitäten für alle
bestimmen das Clubleben. (Ausflüge, Ferienprogramm, Autorenabende u.s.w.)

2015
Aus dem Feuer geboren, Das Mordloch, Entstehen Vergehen, Da geht noch was.
Das sind nur einige Filmtitel mit denen sich die FCT-Autoren in diesem Jahr beschäftigten und damit auch auf den höchsten Wettbewerbsebenen punkten konnten. Ein Erfolg, von dem der ganze Club profitiert.
Nicht ganz so erfolgreich waren die Bemühungen um einen gemeinsamen Club-
Ausflug. Wegen zu geringer Beteiligung musste der abgesagt werden. Schade,
eine Gelegenheit sich Auszutauschen ist verstrichen. Andere Programmpunkte
konnten dagegen erfolgreich „abgearbeitet“ werden
.

2014
Zum 6.Mal richtete der FCT in der Schloßberghalle das Landesfilmfestival
Baden Württemberg aus. Eine gelungene Veranstaltung, dank dem ganzen
FCT-Team mit seinen Helfern. Das Erscheinungsbild des Clubs in der
Öffentlichkeit konnte so kräftig aufpoliert werden. Das galt auch für weitere
Veranstaltungen wie dem Gemeindefilmabend, dem Reisefilmabend und der Film-Matinee im Central-Kino in Kirchheim.
Nach über 40 Jahren Gerätewart gibt Siegfried Goller den Gerätewart- posten ab. Der FCT hat sich ein neue Audio-Anlage angeschafft und ist damit auch im Audiobereich im Digitalzeitalter angekommen. Eine Herausforderung und eine Bereicherung für unsere Ohren zu gleich. Dieser Herausforderung stellt in Zukunft das Team um Gerätewart Eberhard Halder.

2013
Da geht was auf - Ratlos - Was steckt dahinter.
Das sind die Titel der 3 Filme mit denen unsere Mitglieder Barbara und Hartmut
Ibsch, Lutz Schulze und Josef Pettinger auf der DAFF in Jülich erfolgreich waren.
Josef Pettinger bekam als erster FCT-ler für seinen Film auf der DAFF einen der begehrten Obelisken.
Auch sonst waren die Mitglieder des Filmclubs sehr aktiv. Neben den immer
interessanten Autorenabenden engagierten sie sich beim:
9. Gemeindefilmabend, Regionalwettbewerb in Dettingen, Reisefilmabend
bei Buck in Weilheim, 10. Dettinger Straßenfest und 4. Film-Matinee in Kirchheim.
Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Gemeinsam fuhren wir zum Filmclubwochenende ins Tannheimer Tal, genossen das Ferienprogramm, und besuchten den Südwest Rundfunk in Stuttgart.

2012
Es ist kaum zu glauben, der FCT bewegte sich auch dieses Jahr
auf der Erfolgsspur. Das betrifft in erster Linie die Autoren, die mit ihren
Filmen auf regionalen und überregionalen Wettbewerben Spitzenplätze
errangen und somit den FCT bundesweit bekannt machten.
Von sich reden machte der Filmclub auch durch öffentliche
Veranstaltungen wie dem Gemeindefilmabend, dem Reisefilmabend
beim Busunternehmen Buck, der Matinee im Centralkino und, und, und.
Am Erfolg des Herbstseminars bei Recaro mit Gerd Motzkus waren
federführend FCT-Mitglieder beteiligt. Im Rampenlicht zu stehen ist
das eine, hinter den Kulissen am Erfolg des Clubs zu arbeiten ist das
andere. Der FCT kann stolz auf seine Mitglieder sein, die sich dafür
immer wieder bereitwillig engagieren.
Dankbar denken wir an Heike Wroblewski zurück, die uns im April
diesen Jahres für immer verließ.

2011
Für die Wettbewerbsautoren des Film Clubs Teck war das Jahr 2011
überdurchschnittlich erfolgreich. Fünf Filme des FCT hatten den
Sprung auf die DAFF in Bayern geschafft. Das gab es in den BDFA
Clubs noch nie! 2011 war das Jahr der Autorenabende mit 3 Gast-
referenten und 7 eigene Beiträge, einer davon „direkt“ aus Spanien.
Wir gestalteten einen Clubabend in Schwäbisch Hall und luden zum
2. Mal zu einem Film-Matinee ins Central Kino ein. Werner Rothenöder
zeigte uns sein Nürnberg und die Fränkische Schweiz im Rahmen des
Filmclubwochenendes. Einige Mitglieder engagierten sich erfolgreich
beim Kinderferienprogramm in Dettingen und Kirchheim
.


 

2010
Der FCT kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Wir waren
Ausrichter des 75. Landesfilmfestivals und wurden am Ende mit viel
Lob bedacht. Was die Durchführung des Festivals betraf aber auch
die Teilnahme am Wettbewerb. So konnte das Ehepaar Ibsch für
ihren Film „Ich will endlich meine Welt erklären“ als bester Film auch
das begehrte Käthchen von Heilbronn entgegen nehmen. Weitere
Preise folgten. Bester Film auf dem Bundeswettbewerb und der DAFF.
Über Preise und Weitermeldungen konnten sich aber auch andere
Filmautoren des FCT freuen. Die Stimmung im Club stand also auf
hoch. Das galt uneingeschränkt auch bei unserem Clubwochenende
in Thüringen. Und dann im Oktober noch ein Highlight: unsere
erste Filmmatinee in den Central-Lichtspielen in Kirchheim Teck.
Gunter Barner wird Schatzmeister.

2009
Das Jahr in dem auch beim FCT das neue HDV-Format endgültig
ankam. Gleich 4 Mitglieder legten sich eine entsprechende Kamera
zu, die bereits beim Straßenfestfilm, ein Gemeinschaftsfilm, zum
Einsatz kamen. Allerdings in bewährter DV-Qualität. Das die
Ausrüstung nicht unbedingt über einen Erfolg entscheidet, bewiesen
unsere Mitglieder, die auch in diesem Jahr einige Preise „einfahren“
konnten. Zu einen der Höhepunkte im Clubjahr zählte unser Ausflug.
Wir waren im Schwarzwald und genossen dort die Fahrt mit der
Sauschwänzlebahn.
2008
Wieder konnte sich der FCT über neue Mitglieder freuen. Folglich
konnte auch die Teilnehmerzahl an den Clubabenden gesteigert
werden. Das machte das Zusammentreffen noch abwechslungs-
reicher und noch interessanter. Unsere Filmautoren sorgten mit
ausgezeichneten Filmen für ein positives Erscheinungsbild über
unsere Region hinaus. Auch die Geselligkeit kam bei uns nicht zu
kurz. Das Ferienprogramm ist seit Jahren ein Renner und konnte
nur noch von der Wochenendfahrt zur Fränkischen Seenplatte
getoppt werden.

2007
Noch bevor das Jahr zu Ende ging wuchs unsere Mitgliederzahl auf 38 an. Die "Neuen" haben sich gut integriert und dem Club neue Impulse gegeben. Gute Zusammenarbeit war auch bei der Renovierung unseres Clubraumes gefragt, der einen neuen Anstrich und eine HDV-taugliche Projektionsfläche bekam.
2006
Der FCT ist zum 4.mal Ausrichter des Landes-Filmfestivals. Am Ende bekommt er viel Lob für seine Arbeit, auch für seine 11 eingereichten Filme für die er 11 Preise verbuchen konnte. Ein weiterer Höhepunkt im Clubjahr war der Ausflug in das Salzkammergut. Im 30. FCT-Jahr konnten wir uns wieder über neue Mitglieder freuen.
2005
Auch in diesem Jahr veranstaltete der Filmclub mit großem Erfolg einen
Gemeindefilmabend in der Schlossberghalle. In einem Tagesausflug besuchten wir das Technikmuseum in Sinsheim. Gleich 2-mal konnten
wir mit unseren Filmen auf Seniorennachmittagen den älteren Mitbürgern ein wenig Freude bereiten. Das 8. Dettinger Straßenfest war zwar total verregnet, für den FCT trotzdem erfolgreich.
2004
Der FCT befindet sich in einem „Hoch“. Die Mitgliederzahl ist auf 32 angewachsen. Die Qualität der Filme wurde gesteigert. Für ausgezeichnete Filme stand in diesem Jahr ein Name: Josef Pettinger. Im Club wurde mehr über Filme diskutiert. Die Stimmung war gut. Das konnte man auf unserer mehrtägigen Clubfahrt nach Thüringen feststellen.
2003
Die DVD wird bei den Filmern immer beliebter. Der Vorstand beschließt die alten chemischen Filme auf Mini-DV überspielen zu lassen. So ist der Anschluß zur Videozukunft gesichert. In dem Zusammenhang wird unser Videoarchiv auf Vordermann gebracht.
Auf dem Regionalwettbewerb in Reutlingen glänzt der FCT mit zwei Beiträgen, die auf dieser Veranstaltung gedreht, geschnitten und vorgeführt wurden.
2002
Auf dem 67. Landesfilmwettbewerb in Dettingen / Teck wurde der FCT zum besten Club des Landes gekrönt, nicht wegen seiner perfekten Organisation oder dem ansprechenden Abendprogramm mit dem Mönchsgesang, nein wegen seinen Filmbeiträgen zum Wettbewerb.

2001
Der Film Club Teck wurde 25 Jahre.
Die Gemeinde Dettingen unter Teck 750 Jahre.
Viel Zeit zum Feiern blieb den FCT-ler nicht, hatten sie sich doch zur Aufgabe gestellt, das ganze Festjahr der Gemeinde auf Foto und Video fest zuhalten.
Gefeiert wurde am Ende im Löwen zu Bad Boll doch und das nicht grundlos.

2000
Autorenabende waren auch in diesem Jahr sehr beliebt. Außerdem konnten wir einiges über neue Techniken erfahren und auch erfolgreich anwenden, was mit einem Gemeinschaftsfilm über einen Wandertag bewiesen wurde.
1999
Die Fotografie war dieses Jahr stark im Programm vertreten.
3D-Fotografie, Digital fotografieren und Bildbearbeitung mit dem PC gaben einige Denkanstöße.
Aber auch der Film kam nicht zu kurz. Erinnert sei Film-Puzzle.
1998
Der 63.Landesfilmwettbewerb in der Schlossberghalle und das Dettinger Straßenfest werden erfolgreich gemeistert.
1997
Casablanca hält Einzug im Filmclub. Der Musikverein Dettingen feiert sein 75. Jubiläum. Unser Beitrag: ein Film über das Fest.
1996
Der Filmclub wird zwanzig.
Wir feiern im Restaurant Panorama in Kirchheim.
Im Mai beteiligen sich einige FCT-ler in Waiblingen an der Durchführung der DAFF.
Bürgermeisterwechsel in Dettingen. Fischer geht Hausmann kommt, der FCT ist dabei.
1995
Der Filmclub trifft sich zum ersten mal zu einem regulären Clubabend auf der Alb, im Trickfilmstudio Goller in Erkenbrechtsweiler.
Der Gemeinschaftsfilm Woodcock wird geplant, gedreht und fertig gestellt.
1994
Wieder eine Herausforderung für den Filmclub: der Landeswettbewerb in der Schlossberghalle. Film und Video werden gleichrangig projiziert.
Karl-Heinz Kosmalla wird Schriftführer, Egon Böhler Schatzmeister und Siegfried Goller nach einer „Heimwerkerpause“ Gerätewart.
1993
beschäftigen wir uns unter anderem mit:
Filmbewertung aus der Sicht des Autors.
Was muss man bei einem Auftragsfilm beachten.
1992
Experimente mit der Fotokamera, Filmgestaltung aus der Sicht eines Profis, 100 Jahre Sportfreunde Dettingen sind die Themen des Jahres. Wir machen einen Ausflug an den Rhein.
1991
Video für Anfänger, Video und Computer, ein Ausflug zu Paule ins Taubertal sowie Pokalschießen der Dettinger Vereine stehen im Programmheft.
1990
Die Videografika im Bohnauhaus in Kirchheim ist eine große Herausforderung für den FCT. Sie wird mit großer Anerkennung von vielen Seiten gemeistert.
Neuer Clubleiter wird Helmut Kohlhammer, Schriftführerin Ingrid Steigleiter und Gerätewart Achim Dannenhauer.
1989
Wir informieren uns bei Wroblewski‘s in Esslingen über Video-Technik. In Aalen über die Videografika
1988
Wir drehen einen Gemeinschaftsfilm, in schwarz/weiß mit dem Titel: Lohmanns Rache.
Wir werden informiert, wie man Video schneiden kann.
Das Ferienprogramm findet einen Stammplatz im Terminkalender
1987
Autorenabende werden immer beliebter.
Den guten Ton zu treffen, vermittelt eine Mikrofonkunde.
Gemütlich wird es beim FCT immer an der Weihnachtsfeier
1986
Gemeinschaftlich wird ein Film über die Dettinger Vereine gedreht.
Sein Titel: 18 + 1.
Eine Filmschau im Spitalkeller (Volkshochschule) macht uns auch im Umland bekannt. Fotografie als Programmpunkt trifft auf großes Interesse.
Das 10-jährige Bestehen wird im Schwarzen Adler in Oberlenningen gefeiert.
1985
Das Dettinger Straßenfest und der Damenabend zählen zu den Highlights des Clubjahres.
Helmut Wall kann uns über seine ersten Erfahrungen mit Video berichten.
1984
Wir beschäftigen uns mit dem Zweiband-Ton-Verfahren, fragen nach Neuem auf dem Videomarkt und tauschen Erfahrungen aus, natürlich auch beim Familienwandertag.
1983
Der Gemeinschaftsfilm Der Engel wird in Angriff genommen.
Ein Ausflug in die Bavaria-Studios in München liefert so manche Inspiration
1982
Mit der Projektionsgemeinschaft, dem späteren Regionalwettbewerb treten wir mit anderen Clubs in Wettbewerb.
Der FCT fährt ins Allgäu, zum Entspannen und zum Filmemachen.
Wieder taucht die Frage auf: Ist Video eine Konkurrenz?
1981
Wir lernen von anderen, dank BDFA-Umlaufprogramm, lassen uns von der Industrie informieren (Braun-Nizo).
Herr Rohm ist zum 2. mal Gast beim FCT.
Ein Clubwettbewerb krönt das Jahresprogramm.
Lothar Bogsch wird 1. Vorsitzender, Lutz Schulze 2. Vorsitzender
und Hans-Peter Ulrich Kassierer im FCT.
1980
Urlaubsfilme, Filmvertonung und Eigenbaugeräte stehen in diesem Jahr auf dem Programm.
Die erste Dame schließt sich dem Filmclub an. Ehrentraud Albrecht.
1979
Der FCT wird ein e.V.
Das letzte Bergrennen in Neuffen wird in einem Gemeinschaftsfilm festgehalten.
Zum 1. mal wird im Filmclub diskutiert, ob Video eine Alternative sein könnte.
Lothar Bogsch wird 2.Vorsitzender und somit Manager des FCT.
1978
Der Ring wird vertont.
Der Landesvorsitzende des BDFA, Ulrich Rohm gibt Ratschläge zum Cluballtag.
Helmut Kohlhammer wird Schriftführer.
1977
Alle Mitglieder beteiligen sich unter der Mithilfe der Kirchheimer Polizei an dem Gemeinschaftsfilm: Der Ring.
Unser FCT-Logo entwirft für eine Flasche Schnaps Herr Bäuerle von der Firma Recaro.
08.01.1976
11 Herren gründen den Film Club Teck, FCT.

1.Vorsitzender wird Karl Hellmut, 2. Vorsitzender Peter Jakob,
Kassierer Karl Allmendinger und Gerätewart wie bereits beim FACT
Siegfried Goller.
In der Anfangszeit werden wir materiell großzügig von Karl Hellmuth unterstützt. Einige Geräte kann der neue Verein vom FACT übernehmen.

 

Erinnern möchte ich an unsere verstorbenen Mitglieder

Günter Bistreck
Karl Hellmuth
Ilse Hohl
Michael Iwanschitz
Willi Robst
Karl Scheufele
Dr. Hermann Schellhaas
Egon Böhler
Gustav Reibel
Hans-Peter Ulrich, ehemaliges Mitglied und Kassierer
Erich Sommer

 

Der Film Amateur Club Teck FACT

Vorgänger des FCT

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1975
Weitere Filmer finden Interesse an unserer Gemeinschaft. Wir üben den Umgang mit der Kamera, beschäftigen uns mit Kameraführung, Bildaufbau, bewegte Kamera, Kameratricks u.s.w. Es stellt sich schon bald heraus, dass für unsere Tätigkeiten eine Gastwirtschaft ungeeignet ist. Karl Hellmuth und Peter Jakob nehmen Kontakt mit der Katholischen Kirche auf dem Guggenrain zwecks einem Clubraum Kontakt auf. Jetzt stellt sich doch wieder die Frage einer Vereinsgründung.

1974
Wir treffen uns regelmäßig, alle 2 Wochen. Themen sind: Schnitt, Vertonung, auch praktische Übungen wie am Bürgersee
.25.04.1974
Bereits 3 Wochen später treffen sich im Lamm 8 Filmer um gemeinsam Filme anzuschauen und darüber zu diskutieren.
05.04.1974
Karl Allmendinger, Peter Jakob und Karl-Heinz Kosmalla treffen sich im Lamm in Dettingen um über eine Interessengemeinschaft von Filmern nachzudenken.
09.04.1973
Der FACT wird aufgelöst.
07.04.1973
Uraufführung vom Trachtenfilm beim Trachtenverein.
10.06.1972
Trachten Europas in Kirchheim / Teck.
Der FACT dreht darüber einen einstündigen Film. Auftraggeber ist der Trachtenverein Kirchheim.
Karl-Heinz Kosmalla wird die Verantwortung für den Auftragsfilm und den Vorsitz des FACT übertragen.
22.01.1972
Filmschau im Doschler in Kirchheim mit dem Gemeinschaftsfilm Zwischenstation Kirchheim unter Teck.
08.05.1971
Gründungsversammlung im Teckkeller in Kirchheim unter Teck.
Der FACT wird geboren. Als Taufpate stand der Filmclub Esslingen
bereit. 1. Vorsitzender wird Herr Schuster.
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Karl-Heinz Kosmalla